Bisher gibt es keine zuverlässige Möglichkeit, degenerative Demenz zu verhindern oder zu heilen. Im Bereich der medikamentösen Behandlung gab es in den letzten Jahren keine wesentliche Weiterentwicklung. Daher sind nicht pharmakologische Therapien, wie die MAKS ®-Therapie, für die Behandlung von kognitiven Beeinträchtigungen bis hin zur Demenz besonders relevant.

Der Evangelische Verein für Gemeindediakonie Feuchtwangen e.V. ist stolz drauf, zwei Mitarbeiterinnen der Tagespflege OASE, zu MAKS ®-Therapeutinnen, auch in der aktuell schwierigen Lage, ausgebildet zu haben. Mit Hilfe eines digitalen Handbuchs, gestalten, die zertifizierten Therapeutinnen den Tagesablauf, in der Tagespflege OASE und erweitern damit das Gruppenangebot.

Ziel dieser Therapieform ist es, motorische, alltagspraktische, kognitive und soziale Fähigkeiten möglichst langfristig zu fördern und zu erhalten. Dies bewirkt eine verbesserte Selbstständigkeit und Lebensqualität von Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen, was sich auch positiv auf das Belastungserleben der pflegenden Angehörigen auswirken kann.